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  • Geldanlagen der Zukunft

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    Täglich hört man von neuen Rettungspaketen, rettenden Eingriffen der Zentralbanken sowie langfristig niedrigen Zinsen. Was haben all diese Geschehnisse gemein? Richtig es wird Geld gedruckt, wenn auch nicht im physischen Sinne.

    Dem Menschen bleiben kaum noch richtige Alternativen zur Geldanlage. Richtig sichere Wertanlagen im herkömmlichen Sinne gibt es nicht mehr. Heutzutage ist es sogar vorstellbar, dass Anleihen von Emittenten bester Bonität ausfallen können.

    Es gibt heutzutage unzählige Möglichkeiten der Geldanlage – einige sind für den Laien gar nicht mehr verständlich. Neben den herkömmlichen Varianten erfreuen sich vor allem alternative Geldanlagemöglichkeiten immer größerer Beliebtheit. Vor allem in unsicheren Zeiten, in welchen wir uns auch gerade befinden, wird gerne auf andere Formen der Geldanlage zurück gegriffen.

    Diese Homepage soll einem einen Einblick in die möglichen alternativen Geldanlagen bieten. Hierfür sollten einige Fragen geklärt werden: Was sind alternative Geldanlagen? Wie kann man darin investieren? Warum sollte man alternative Geldanlagemöglichkeiten als zukünftige Anlagechancen sehen?


  • Silbermünzen als Geldanlage

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    Bei Silbermünzen handelt es sich um ein physische Silber Investment, welches neben dem Investment in Silber ETFs die beliebteste Möglichkeit für Privatpersonen darstellt um in Silber zu investieren.

    Silber als Wertanlage / Geldanlage wird auch zunehmend beliebter. Es scheint beinahe so, als ob Silber wieder zu seinem alten Sinn (Wertmetall) zurück kehren wird. Im Jahr 2001 entfielen lediglich 1% der gesamten Silbernachfrage auf den „privaten“ Bereich (ETFs (damals noch unbekannt) und Münzprägungen). Aktuell sind es bereits mehr als 17%. 2011 kauften ETF Fonds 2.500 Tonnen Silber und auch die Münzproduktion – Silbernachfrage der Münzproduktion hat sich in den letzten 10 Jahren beinahe verzehnfacht (2011: 2.440 Tonnen).

    Der große Vorteil von physischem Silber ist, dass man es wirklich besitzt. Es ist nicht nur auf dem Papier dar, sondern kann es wirklich angreifen. Die große Gefahr die seitens des Derivatemarktes ausgeht ist, dass es nicht mehr zur Erfüllung kommen kann. Der Derivatemarkt ist aufgeblasen und beinahe 20 mal so groß wie das gesamte Bruttoinlandsprodukt der Welt. Silberderivate weißen auf einer Seite Verpflichtungen auf, womit mit Silber, welches erst abgebaut werden muss bereits gehandelt wird. Wenn die wirkliche Knappheit von Silber bekannt bzw. bestätigt wird, wird hier der Preiskrieg ausbrechen. Danach ist es fraglich ob diejenigen die als Emittent für das Derivat / Zertifikat / Optionsschein haften noch solvent sind.

     

    Die bekannteste europäische Silbermünze ist der Wiener Silber-Philharmoniker:

    Seit 2008 gibt es diese österreichische Silbermünze. Die Münze Österreich prägt seit diesem Jahr den bekannten Wiener Philharmoniker auch in Silber. Die Silbermünze dient als Anlagemünze und besitzt einen Nennwert von 1,50 Euro. Da es sich um eine Silbermünze handelt (24 Karat Silber, oder Feingehalt Ag 999) ist der Anlagewert jedoch von der Entwicklung des Silberpreises abhängig.

    Vor allem in deutschsprachigen Raum (Österreich, Deutschland) sowie den USA und Japan erfreut sich die Wiener Silbermünze großer Beliebtheit. Jährlich werden aktuell mehr als 14 Millionen Stück verkauft. Die Münzauflage / Münzprägung ist nicht limitiert und je nach Nachfrage werden somit die Philharmoniker Silbermünzen geprägt.

    Der Silberphilharmoniker wird derzeit nur in 1 Unze geprägt. Bis auf den unterschiedlichen Nennwertbetrag und der Silberbezeichnung ist er graphisch ident mit dem Goldphilharmoniker.

    Aktuell ist er in deutschsprachigen Raum bei allen österreichischen Banken und bei fast allen Münzhändlern erhältlich. Da die Silbermünze wieder mehr  als Anlageform an Bedeutung gewinnt, wird sich in naher Zukunft daran auch nichts ändern.